Fingerfood Catering in Hamburg: Was es kostet und was auf den Tisch kommt
Fingerfood ist in Hamburg das Format, das am häufigsten angefragt wird – und das aus gutem Grund. Von Oktober bis März finden die meisten Feiern drinnen statt, die Gäste stehen, reden, wechseln die Gruppe. Ein Menü am Tisch bremst das aus. Canapés und Fingerfood laufen mit.
Was auf den Tisch kommt
Ein Beispiel aus unserem Canapé-Menü: Wassermelonen-Gazpacho im Glas, mit Ziegenkäse gefüllte Feigen mit kandierten Walnüssen, Blinis mit Flusskrebsschwänzen und Dill-Crème-fraîche. Dann Mini-Tacos mit scharfem Thunfischtatar und Yuzu-Mayonnaise, Oktopus-Spieße mit Kartoffelcreme und Speck, Mini-Hotdogs mit eingelegten Zwiebeln. Zum Schluss Limetten-Himbeer-Tartelettes und Frucht-Lollipops in dreierlei Schokolade.
Die Küche ist mediterran, mit japanischen, mexikanischen und französischen Akzenten. Das Gemüse kommt saisonal und regional. Vegetarische, vegane und glutenfreie Häppchen gehören zu jedem Menü – sagen Sie uns nur, wie viele Gäste sie brauchen.
Was den Preis bestimmt
Die Frage nach dem Preis pro Person lässt sich erst beantworten, wenn drei Dinge klar sind:
Die Auswahl. Sechs Häppchen pro Gast für einen Empfang vor dem Abendessen sind etwas anderes als zwölf bis vierzehn Häppchen, die ein Abendessen ersetzen. Sagen Sie uns, ob die Gäste satt werden sollen oder nur „angefüttert“.
Der Service. Fingerfood, das vom Personal gereicht wird, braucht mehr Hände als ein Fingerfood-Buffet, an dem sich die Gäste selbst bedienen. Beides funktioniert, beides kostet unterschiedlich.
Der Ort. Ein Büro in der HafenCity mit Teeküche und Aufzug ist einfach. Eine Location ohne Küche, Wasser und Strom bedeutet, dass wir alles mitbringen – und das schlägt sich in Personal, Transport und Equipment nieder.
Ab etwa zwanzig Gästen flacht der Preis pro Kopf ab, weil sich die Fixkosten auf mehr Teller verteilen.
Weihnachtsfeier? Jetzt ist der Moment.
Die Donnerstage und Freitage im Dezember sind in Hamburg jedes Jahr Anfang November vergeben – Küche, Service, Location. Wer im Oktober anfragt, hat noch die Wahl.
So bekommen Sie schnell eine Zahl
Schicken Sie uns über das Anfrageformular vier Angaben: Datum, Gästezahl, Ort und ob gereicht oder als Buffet. Innerhalb von zwei Werktagen antworten wir mit Menüvorschlag und Angebot. Wenn das Budget feststeht, nennen Sie es – ein Menü auf eine Zahl hin zu planen ist einfacher als zu raten.
Mehr über unser Catering in Hamburg – Business-Lunch, Dinner, Private Chef und Picknick.
